Plattform Wohndebatte - Stiftung Baukultur Weimar

Plattform Wohndebatte — Stiftung Baukultur Thüringen

Erarbeitung eines fotografischen Essays über das Wohnen und Leben in Thüringen für die Stiftung Baukultur Thüringen.
Teile der Arbeit werden in der Ausstellung »Wohnschau Thüringen – Perspektiven des Wohnens in dezentralen Räumen« in der Neufert-Box in Weimar-Gelmeroda, als auch in der digitalen Version der Ausstellung (https://baukultur-thueringen.de/wohnschau/) zu sehen sein. Gleichermaßen findet das Bildmaterial Verwendung in diversen Printmedien, begleitend zur Ausstellung und dem von 2019 – 2021 laufenden Projekt »Plattform Wohndebatte«

More pictures of the project will follow soon.

https://baukultur-thueringen.de/plattform-wohndebatte/

Neufert Stiftung
Weimar Rudolstädter Str. 7
99428 Weimar-Gelmeroda

Loft with greenhouse, Naila

Loft mit Gewächshaus, Naila

Das erste Obergeschoss und das Dachgeschoss eines Stadthauses in Naila / Oberfranken wurden umgebaut und durch eine Dachterrasse mit Gewächshaus ergänzt.
Architekturfotografie für Hüttner Architekten, Lichtenberg

Private House, Steinbach

Haus G, Steinbach

Fotografische Dokumentation der Sanierung und Erweiterung eines Wohnhauses in Steinbach im Frankenwald. Architekturfotografie für Hüttner Architekten, Lichtenberg.

Lauscha

Lauscha

Brauhausgasse Lichtenberg

Brauhausgasse Lichtenberg II

Architekturfotografie für Hüttner Architekten, Lichtenberg. Fotografische Bestandsaufnahme vor Sanierung und Umbau eines Stadthauses in Lichtenberg / Oberfranken.

Polizeidienststelle, Selb

Brauhausgasse Lichtenberg

Brauhausgasse Lichtenberg I

Photographic inventory before the renovation and conversion of a town house in Lichtenberg / Upper Franconia. Architectural photography for Hüttner Architekten, Lichtenberg.

Villa Duisburg - Jan de Moffarts

Villa Duisburg, Belgien

Apartment Madou - Jan de Moffarts

Apartment Madou, Brüssel / Belgien

Huettner Architekten Umbau Scheune Rudolph Mitwitz

Scheune, Mitwitz

Haus Rank Lichtenberg Ofr, Huettner Architekten

Haus R, Lichtenberg

O.T. Julia Steiner, Wandmalerei im Marta Herford

Wandzeichnung von Julia Steiner, Marta Herford

Sporthalle Dresden-Mickten, Heinle Wischer Partner Dresden

Sporthalle Dresden-Mickten

44. Grundschule Dresden Mickten, Hertel Schlotter

Grundschule Dresden-Mickten

«the turn» Fassadenmalerei von Malik Heilmann in Bielefeld

Wandmalerei von Malik Heilmann, Bielefeld

Private House, Selb

Private House, Selb

Ausstellung Atelier + Küche, Marta Herford

Atelier + Küche = Labore der Sinne, Ausstellung im Marta Herford

Dokumentation der Ausstellung Atelier + Küche = Labore der Sinne im Museum Marta, Herford.

Berg Doc, Berg Oberfranken, Huettner Architekten

Berg Doc, Berg Oberfranken

Neuwerk 11 Halle / Saale, Sitz der Kunststiftung Sachsen-Anhalt

Neuwerk 11, Halle (Saale)

Brauhaus Lichtenberg Huettner Architekten

Brauhaus Lichtenberg

Kroatische Adria Hotels

Kroatische Adria Hotels

Während des Kroatien-Krieges waren vor allem Dubrovnik und das Umland der Stadt von heftigen Kriegshandlungen betroffen. Die Schlacht um Dubrovnik begann im Oktober 1991 und dauerte neun Monate an. Ziele der Angriffe durch die Jugoslawische Volksarmee waren dabei meist zivile, da sich kaum militärische Anlagen in der Region befanden. Da die Region um Dubrovnik im Wesentlichen vom Tourismus lebt, war die Zerstörung vieler Hotels und touristischer Anlagen in und um Dubrovnik ein herber wirtschaftlicher Schlag.
Der Tourismus im kroatischen Süden wurde wieder belebt, viele der Hotels liegen allerdings immer noch brach und warten auf Instandsetzung oder Abriss. Im Jahr 2008 fotografierte ich diese brachliegenden Hotels, an welchen man auch noch zwanzig Jahre nach Beginn des Kroatien-Krieges die Spuren der Zerstörung sehen konnte.

Archiv-Pigmentprints auf Canson Baryta Photographique,
39 x 47 cm, Auflage von 5 + 2 AP, signiert und nummeriert

Halle-Silberhöhe

Halle-Silberhöhe

Zwischen 1979 und 1989 wurde im Süden der Stadt Halle (Saale) der neue Stadtteil Halle-Silberhöhe in Plattenbauweise errichtet. Auf einem Areal von rund 200ha wurden ca. 15.000 Wohnungen für etwa 39.000 Menschen erbaut. Notwendig geworden war diese städtebauliche Maßnahme unter anderem durch einen zusätzlichen Arbeitskräftebedarf in den naheliegenden chemischen Kombinaten Buna und Leuna. Halle-Silberhöhe wurde nicht im Sinne einer sozialistischen Idealstadt erbaut, sondern folgte einzig dem Ziel der Wohnraumschaffung.

Bis 1989 bestand ein hohes Maß an sozialer Durchmischung in Halle- Silberhöhe. Nach 1989 kam es zu starken Veränderungen auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt. Arbeitslosigkeit, soziale Entmischung und Leerstand waren zu beobachten und vor allem junge Menschen verließen die Silberhöhe. Seit Mitte der neunziger Jahre verlor Halle Silberhöhe mehr als die Hälfte seiner Einwohner und bis 2004 stieg das Durchschnittsalter um zehn Jahre. Aufgrund der drastischen Leerstandszahlen wird Halle Silberhöhe nun teils punktuell, teils flächig zurück gebaut, die entstehenden Brachen sollen weitestgehend aufgeforstet werden.

Halle-Silberhöhe – Portraits

Die Buchausgabe von Halle-Silberhöhe erschien 2009.